Am Anfang stand die Frage, kann man ohne Verletzungsgefahr unterhalb von 20 Meter springen. Und die Antwort gab es zum Leipziger Seebeben-Festival 2010 in der Schladitzer Bucht. Bei guten Bedingungen gingen die Sprünge bei 22 Meter los und dann immer tiefer. Mit dem Massband würde die Hebebühne nach jeden Sprung tiefer gesetzt. Am Sonntag gelang dann der Sprung aus einer Höhe von 18 Meter problemlos.
Noch ein Dankeschön an die Jungs von
all-on-sea, Erik vom Hebebühnenverlei und Bruno fürs Direct-Bag halten. |